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Bier, Hundefutter und Eierschalen: Vier Tipps gegen Schnecken

Bier, Hundefutter und Eierschalen: Vier Tipps gegen Schnecken
Schneckentempo
Schneckentempo Quelle: dpa, Ralf Hirschberger

- Bier und Hundefutter: Becher voller Bier wirken in kleinen, abgegrenzten Bereichen. Allerdings landen auch Käfer und Spinnen in der Falle. Hobbygärtner sollten das Bier regelmäßig austauschen. Auch Säcke mit Lockmitteln wie Hühner-, Katzen- und Hundefutter sowie Sauerteig sind eine effektive Falle.

- Unkraut stehen lassen: Etwas Unkraut kann die Schnecken ablenken und indirekt schneckenfressende Laufkäfer fördern. Bleibt aber zu viel davon stehen, wird wiederum die Vermehrung der Schnecken begünstigt.

- Schneckenzaun: Barrieren halten die Schnecken vom Beet ab. Die Hürden können aus Asche, Branntkalk, zerbröselten Eierschalen, Splitt, grobem Sand, Kies, Holzschnitzeln oder Sägespänen bestehen.
Die Barrieren wirken aber nur bei trockenem Wetter. Bei Regen sind sie dagegen leicht zu überwinden. Hobbygärtner müssen die Barrieren nach langen Schauern erneuern. Alternativ funktioniert ein Schneckenzaun aus dem Fachhandel.

- Verstecke anbieten: Aufwendig, aber sinnvoll ist das Einsammeln der Tiere. Das geht einfacher, bietet man ihnen Verstecke an, etwa alte Bretter, Hohlziegel, schwarze Folien oder einfach große Blätter, etwa vom Rhabarber.

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